Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen.

Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen und seit Oktober 2015 trägt die ACM das Sigel der Charta der Vielfalt.

Die ACM GmbH ist jetzt auf der offiziellen Website unter den „Unterzeichnern“ aufgelistet.

Angela Merkel und Aydan Özoğuz, die Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, sind Schirmherrinnen der Charta. Mehr als 2.200 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die Charta bereits unterzeichnet und es werden kontinuierlich immer mehr Unternehmen.

Die Unterzeichnung und auch die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ hat zum Ziel, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.  Dazu steht die ACM.  Zudem soll die Unterzeichnung unterstützend signalisieren, dass die Aircraft Cabin Modification ein internationales Unternehmen mit einer offenen Unternehmenskultur ist.

http://www.charta-der-vielfalt.de/startseite.html

Dazu geführt hat die langjährige und gute Zusammenarbeit der beiden regionalen Unternehmen. Denn der EASA 21J, 21G und 145 zertifizierte Betrieb überholt und produziert seit über 10 Jahren Sitzbezüge, Vorhänge, Schäume und Teppiche der InterSky- Maschinen. In dem Beitrag bekommt der Leser einen guten Überblick über die vielfältigen Produkte und Tätigkeitsbereiche der ACM und- das neben Geschmacksicherheit,  es vor allem nicht an luftfahrtspezifisches Know How und den passenden EASA Zertifikaten fehlen darf.

Flugzeuge und Privat Jets auf dem Laufsteg. Angesagt, innovativ und edel muss es sein. ACM „Dekorateure“ aus dem Allgäu wissen was angesagt ist. Das Interieur in Flugzeugen hat sich zu einem der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren in der Luftfahrt entwickelt. Cocktailbars, Lounge-Bereiche oder Suiten für Premiumpassagiere gibt es mittlerweile in den trendigsten Designs, passend zur Corporate Identity der Airlines versteht sich. Die ACM aus Memmingen hat sich frühzeitig auf dem Gebiet des Soft Furnishings in Flugzeugkabinen spezialisiert und das Produkt-und Serviceportfolio ist breit gefächert. Auch etwa die „InterSky“ Sitzbezüge, auf denen Sie vermutlich gerade sitzen, zählen dazu.

„Eine Nuance heller als Mahagony und doch das weichere Leder mit Metalliceffekt“, solche Sätze fallen oft in der Produktionsstätte der ACM. Neben Geschmackssicherheit darf es jedoch nicht an luftfahrtspezifischem Know How fehlen, es handelt sich hierbei schließlich um ein fliegendes Fortbewegungsmittel. Alle Soft Furnishings unterlaufen daher strengen Sicherheitstests, ganz zu schweigen von der Liste der Genehmigungen, EASA Zertifikate und Anforderungen der einzelnen Airlines. ACM Ingenieure erzählen, „die Schlafkabinen für die Flugzeugcrew der A380-und A350 Flieger mussten neben Komfort und Optik auch einen perfekten Isolierschutz vor Kälte und Lärm bieten“.

Es muss aber nicht immer alles neu produziert werden. Genauer gesagt, viele setzen auf „fast neu“. Besitzer von Privat Jets lassen z.B. auch ihre Sicherheitsgurte und Restraint-Systeme bei der ACM überholen. Dies bedeutet vorrangig eine fühlbare Kostenersparnis und kürzere Lieferzeiten. Kurz und gut, der richtige Mix macht es.
Zukünftig können Passagiere einiges erwarten. Utopisch scheint es daher nicht, dass ACM „Dekorateure“ vielleicht bald auch Whirlpools und Saunas für die kommerzielle Luftfahrt designen.