3. Februar 2017 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH lässt die Kabine eines Luxus-Privatjets, der einem Unternehmer aus dem Nahen Osten gehört, in neuem Glanz erscheinen. Der Jet des Typs Bombardier Challenger 604 wurde innerhalb von sechs Wochen mit gesamthaft sechs Personen komplett überholt und wartet nun wieder mit höchstem Komfort auf.

Der Luxus-Privatjet, der in den letzten Wochen im Rahmen von umfangreichen Wartungsarbeiten bei der RUAG in Oberpfaffenhofen stationiert war, hat in derselben Zeit auch eine komplett neue Innenausstattung erhalten. Für diese zeichnet sich die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH aus Memmingen verantwortlich, die sich auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs spezialisiert hat. Insgesamt sechs Personen standen sechs Wochen im Einsatz, um die Wünsche des Kunden aus dem mittleren Osten zur vollsten Zufriedenheit umzusetzen. Dabei bot ACM einen unvergleichlichen Fullservice – vom Prototyping, über die Entwicklung, Bemusterung und Produktion bis hin zum Einbau.

Hochwertige Materialen
Um den straffen Wartungszeitplan für den Bombardier Challenger 604 einzuhalten, wurden die Kabinenteile in Oberpfaffenhofen ausgebaut, nach Memmingen gebracht, überholt und wieder auf dem Gelände der RUAG eingebaut. Für die neue Kabinenausstattung verarbeitete ACM natürlich nur absolut hochwertige Materialien aus hochwertigem Leder, Kunstleder und Polsterstoffen. Neue Überzüge und Sitzkissen aus ultraleichten Schäumen sorgen nun für den bestmöglichen Sitzkomfort im Luxusjet. Aber auch Kabinen-Komponenten wie Wandverkleidungen tragen zur Gesamt-Erneuerung bei. „Dank unserer langjährigen Erfahrung und unserem hervorragenden Team können wir die ganz individuellen Wünsche unserer Kunden optimal umsetzen“, freut sich der neue ACM-Geschäftsführer Roger Hohl.

Renommierter Kundenstamm
ACM Aircraft Cabin Modification GmbH mit Hauptsitz in Memmingen ist der Spezialist für das gesamte Kabinen-Interieur. Hier wird deutsche Ingenieurskunst mit Sinn für Qualität und Praktikabilität verbunden. ACM kreiert gleichermaßen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm. Das Unternehmen zählt am Standort in Memmingen 120 Mitarbeiter und verfügt durch die Konzern-Gruppe über verschiedene internationale Standorte wie Dubai, Toulouse, St. Nazaire und Bangalore.

1. Februar 2017 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH erhält per 1. Februar 2017 einen neuen Geschäftsführer. Roger Hohl, ehemaliger Geschäftsführer der Regionalairline InterSky und bisher ACM-Geschäftsleitungsmitglied für den kommerziellen Bereich, ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Luftfahrt die ideale Besetzung für diese Position. Der 32-jährige Schweizer wird künftig zusammen mit Managing Partner Arash Noshari die Geschicke des erfolgreichen, internationalen Luftfahrt-Zulieferers leiten.

Der Luftfahrt verschrieben
Roger Hohl stammt ursprünglich aus Zürich und wohnt derzeit in der Ostschweiz. Nach seiner Ausbildung zum dipl. Logistiker mit Fachrichtung Supply Chain Solutions arbeitete Roger Hohl zunächst bei einem Logistik-Dienstleister am Flughafen Zürich, bevor er zur österreichischen Fluggesellschaft InterSky wechselte. Nach Zwischenstationen in allen kommerziellen, strategischen wie auch operationellen Bereichen der Airline durchlief er während seiner Laufbahn u.a. die Positionen des Chief Marketing Officer (CMO) sowie des Chief Commercial Officer (CCO). Roger Hohl wurde daraufhin zum weltweit jüngsten Airline-Chef ernannt, in der Position als Chief Executive Officer (CEO). Seit bald einem Jahr arbeitet er bereits für die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH, als Mitglied der Geschäftsleitung.

15. Dezember 2016 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2016. So verzeichnet das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten nicht nur eine Verdopplung des Umsatzes, sondern schaffte auch 60 neue Arbeitsplätze. Da der größte Teil der Beschäftigten und der Groß-Lieferanten aus der Region stammt, stärkt ACM mit ihrer hohen lokalen Wertschöpfung den schwäbischen Wirtschaftsstandort.

Das international tätige Unternehmen ACM Aircraft Cabin Modification GmbH ist im Luftfahrbereich spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs. Die Firma mit Hauptsitz in Memmingen ist regional stark verankert und hat im laufenden Jahr dank des guten Geschäftsverlaufs zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts beigetragen. Dennoch agiert das Unternehmen auch international. Durch die Muttergesellschaft BPOut GmbH in Hamburg verfügt ACM über Niederlassungen in England, Frankeich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indien.

Soziale Verantwortung wahrgenommen
Das erfreuliche Wachstum im 2016 verdeutlicht sich durch die bemerkenswerte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 5 auf 10 Mio. Euro und durch die Neuanstellung von 60 handwerklich hoch begabten Personen. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf die soziale Verantwortung und Integration gelegt. Beschäftigt das Unternehmen in der Produktion doch seit kurzem auch vier ausgebildete Flüchtlinge aus Afghanistan.

Erfolgreiche neue Geschäftsfelder
ACM kreiert im Kabinenbereich gleichermassen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm. Dabei gewinnen neue Geschäftsfelder, wie beispielsweise die Überholung von Flugzeugsitzen direkt beim Kunden, immer mehr an Bedeutung. Trotz dieser Entwicklung setzt ACM bewusst auf die heimische Region. So stammen nicht nur die meisten Groß-Lieferanten, sondern auch 90 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem Allgäu und der Umgebung.

1. Dezember 2016 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH freut sich über einen ganz speziellen Auftrag. Dank der langjährigen Erfahrung wurde die Memminger Firma von der Bundespolizei beauftragt, das Interieur des Hubschraubers von Bundeskanzlerin Angela Merkel komplett zu modifizieren und komfortabler auszugestalten. Dennoch soll er weiterhin für den Truppentransport einsetzbar sein.

Hoher Besuch in Memmingen: Wenn auch nicht Angela Merkel selbst den Allgäu Airport besuchte, so landete doch immerhin der Regierungshubschrauber kürzlich in Memmingen. Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH erhielt den nicht ganz alltäglichen Auftrag, die Kabinen des klimatisierten VIP-Hubschraubers der Bundespolizei komplett zu überholen. Neue Teppiche, atmungsaktive Bezüge und optimierte Schäume für mehr Sitzkomfort sowie speziell blickdichte Vorhänge werden den Hubschrauber wieder in staatsmännischem Glanz erstrahlen lassen.

Für VIP-Gäste und Truppentransporte
Zwischenzeitlich wurde der Kanzler-Hubschrauber vor Ort in Memmingen durch das Fachpersonal von ACM ausgemessen. Nun folgt die Bemusterung der benötigten 21 Teppiche, zwölf Vorhänge und edlen Sitzbezüge. Auch für die Produktion und die für die Luftfahrt speziell benötigten Zertifikate zeichnet sich die ACM verantwortlich. Lediglich der Einbau des neuen Interieurs übernimmt dann die Bundespolizei selbst.

Der Hubschrauber des Typs SuperPuma von Airbus Helicopters soll zu einem späteren Zeitpunkt in zwei Konfigurationen zum Einsatz kommen. Die speziell angefertigten VIP-Komponenten sind für Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie weitere Staatsgäste bestimmt. Damit auch weiterhin Truppentransporte möglich sind, stellt die ACM in der Folge auch eine neue Bestuhlung mit Leder-Bezügen her, die bei Bedarf in kurzer Zeit eingebaut werden kann.

Renommierter Kundenstamm
ACM Aircraft Cabin Modification GmbH mit Hauptsitz in Memmingen ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs von Flugzeugen und Helikopter. Hier wird deutsche Ingenieurskunst mit Sinn für Qualität und Praktikabilität verbunden. ACM kreiert gleichermaßen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm.

7. Oktober 2017 – Ausgebildete Fachkräfte aus Afghanistan und anderen Ländern werden erfolgreich in dem Allgäuer Unternehmen, die in der Luftfahrt tätig ist, eingesetzt. Unternehmen wie die ACM suchen permanent Fachkräfte. Die Deutschkenntnisse der Kandidaten unterscheiden sich, aber die Ausbildung, Zuverlässigkeit und die qualitativ hochwertige Arbeit sprechen immer für sich. Zudem bietet die ACM Deutschunterricht für eine erfolgreichere Integration und bessere Kommunikation mit den Kollegen an.

Die Aircraft Cabin Modification GmbH hat ihren Sitz in Memmingen und das Suchen von erfahrenen Näher, Polsterer oder Raumausstatter stellt eine echte Herausforderung in diesem Gebiet dar.

Die Allgäuer Zeitung wurde ebenfalls auf die ACM  aufmerksam und hat einen Artikel über die erfolgreiche Integration des ACM-Mitarbeiters Javid Abbassi veröffentlicht. Herr Abbasi hat für eine Lederfabrik in Afghanistan gearbeitet und näht mittlerweile seit 6 Monaten hochwertige Sitzbezüge, Kopfstützen und Wandverkleidungen für unterschiedliche Airlines. Der junge Mann hat sich hervorragend eingelebt und ist ein geschätzter Kollege geworden.

Die ACM spricht von einer klassischen Win-win Situation und animiert andere Arbeitgeber sich zu trauen, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen.
„Bis dato konnten wir ausschließlich positive Erfahrungswerte sammeln und das Vorurteil, dass Flüchtlinge keine guten Ausbildungen in ihren Heimatländern erhalten, ist ein Trugschluss,“ sagt die Personalleiterin der ACM Sahar Bernhardt-Nouhi, die weiterhin Flüchtlinge einstellen möchte.

Die ACM stellt für ihren Kunden ZIM hochwertige Ledersitzbezüge für die neuen CS100 der Airline Swiss her.
Es wurden bereits einige Flugzeuge mit den Sitzbezügen der ACM ausgestattet und die Produktion läuft weiterhin auf Hochtouren.

Das EASA- zertifizierte Unternehmen mit Standort in Memmingen bietet viele Produkte und Services an und ist stets darauf gezielt eine hohe Qualität anzubieten.

Der Erstbetreiber der ersten CS100 ist die Airline Swiss. Am 15. Juli 2016 um 12.30 Uhr wird der erste Flug mit der Flugnummer LX639 von Zürich nach Paris Charles de Gaulle abfliegen. Die Flugzeuge sollen durch neueste Technologie hinsichtlich Triebwerke, Systeme und Materialien neue Maßstäbe setzen. Zum Beispiel soll sich die Lärmemission für Anwohner der An- und Abflugschneisen um die Hälfte reduzieren.

Die Messe ist in vollen Gängen und der Stand von der Aircraft Cabin Modification GmbH ist gut besucht.

Vom 20.4.2016 bis 23.04.2016 kommen Besucher aus der ganzen Welt zu der internationalen Fachmesse für die Allgemeine Luftfahrt. Das Unternehmen ACM sorgt mit seiner Produkt-und Servicevarietät neben der Commercial Aviation auch immer wieder in der General Aviation für Begeisterung. Die exklusive Produktion der gesamten textilen- und leder Innenausstattung von Flugzeugkabinen spielt nicht nur für die  namenhaften Airlines eine große Rolle. Insbesondere bei Privat-Jets, Kleinflieger und Hubschraubern ist die Liebe zum Detail, die Exklusivität der Produkte und die akkurate Verarbeitung maßgeblich.

„Das die ACM mit allen EASA-Zertifikate dienen kann, ist vielen bereits bekannt. Interessant wird es für viele Kunden, dass wir von der Entwicklung bis zum kompletten Design Process alles aus einer Hand anbieten können und Gurte komplett überholen“, sagt der technische Projektmanager der ACM.

Die ACM stellt in der Halle A4 mit der Standnummer 504 auf der AERO in Friedrichshafen aus.

Die weltweit wichtigste Messe für die Flugzeugkabinenausstattung mit dem Fokus auf die zivile Luftfahrt, findet vom 5-7 April 2016 in Hamburg statt.

ACM wird in der Halle 6 mit der Stand Nummer 6F 130 ausstellen.

Vieles hat sich bei der ACM seit dem letzten Jahr getan. Ob es die Ergänzung von neuen Produkten ist oder die Möglichkeiten zur Entwicklung von neuen Innovationen. ACM konnte dies, unter anderem  auch, durch die Erweiterung und Vergrößerung ihrer Produktionshallen realisieren.

„Wir sind sehr gespannt auf die diesjährige AIX in Hamburg, denn wir können es nicht abwarten unsere verbesserten Produkte, Services und Innovationen mit den Messebesuchern und Kunden zu teilen“, sagt der Managing Director der ACM.

In den letzten Messen, haben die Airlines, Kunden, Zulieferer und Flugzeugbesitzer besonderes  Interesse an ACM‘s Flugzeugkabinenausstattung, Gurtüberholung und Sitzbezügen gezeigt. Head of Design, Marianna Dauenhauer sagt jedoch, „ Die AIX bietet uns die perfekte Möglichkeit zu zeigen, dass ACM viel mehr als das zu bieten hat“

Um mit dem Team der ACM einen Termin während der Messe auszumachen, schreiben Sie einfach an folgende E-Mail: info@acm-aerospace.com

Die ACM ist zu Beginn des Jahres innerhalb von Memmingen erfolgreich umgezogen.

Durch die Erweiterung der Kapazität und die gleichzeitige Vergrößerung der Produktionshallen ist die  ACM in der Lage für eine effizientere und ressourcenfreundlichere Produktion zu sorgen.„Der neue Standort ermöglicht zudem eine optimalere Planung der Produktionsabfolge und Raum für neue Ideen, die in der Zukunft umgesetzt werden sollen“, sagt der Geschäftsführer.

Die ACM möchte durch die Erweiterung  zusätzlich kürzere Lieferzeiten  realisieren. Der wesentliche Baustein wurde jetzt hierfür gelegt und das Unternehmen sieht zuversichtlich in das Jahr 2016.

Die Geschäftsführer, Head of Design und Fachbereichsleiter waren mit der Resonanz ihrer Produkte sehr zufrieden und beide Geschäftsführer sagen „ Es besteht kein Zweifel, dass die ACM auch bei der nächsten Messe in Dubai teilnehmen wird“

Die ACM mit ihrem Stand 510 konnte insbesondere mit der Vielfalt der ausgestellten Produkte bei den bestehenden und neuen Kunden beeindrucken. Head of Design, Mariana Dauenhauer berichtet „ Die Messeteilnehmer hatten die Produkte in der Hand, saßen auf unseren Sitzen und konnten sich ihr eigenes Bild von der Qualität machen.“  Zudem konnte sich jeder in den A350, A380 und Legacy 500- Flugzeugen die eingearbeiteten Produkte der ACM anschauen.
Der positive Austausch und das Interesse vieler potentieller Kunden hat das Team der ACM begeistert. Vor allem die regionalen Airlines zeigten großes Interesse an das Traditionsunternehmen mit ihren vielen Möglichkeiten die sie durch die vorhandenen EASA Genehmigung haben. Hoch im Kurs waren ACM’s zertifizierte Gurtüberholungstätigkeiten, Sitzbezüge und Cushions.

Neben den ganzen Kundengesprächen, konnte die ACM die Aufmerksamkeit vieler Magazine und Journalisten auf sich ziehen. In dem Magazin „Flight Daily News“ wurde ein interessanter Artikel mit dem Titel „Don’t worry, ACM has it all covered“ unter der Rubrik „Hall Highlights“ veröffentlicht.

Alles in allem hat sich der Messeauftritt für die ACM gelohnt und man ist bereits dabei die resultierenden Projekte und Aufträge zu bearbeiten.