Memmingen (DE) / Addis Abeba (ET), 11. Juli 2018 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH schließt eine Herstellungs- und Lieferpartnerschaft mit Ethiopian Airlines ab, der größten Fluggesellschaft Afrikas. So werden künftig in Äthiopien Sitzüberzüge, Sicherheitsgurte und Teppiche nach dem europäischen Luftfahrt-Qualitätsstandard EASA hergestellt und in die ACM-Produktionslinie geliefert.

Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH schließt eine Produktions- und Lieferpartnerschaft mit Ehtiopian Airlines ab zur Herstellung von Sitzüberzügen, Sicherheitsgurten, Teppichen und weiteren Kabinen-Interieur Produkten. „Wir freuen uns, eine starke Partnerschaft mit der Ethiopian Airlines Group einzugehen und mit Kabinen-Interieur Produkten made in Ethiopia zu wachsen. Damit unterstützen wir auch das angestrebte Entwicklungsprogramm des Landes. Ich bin sehr stolz, mit der größten Fluggesellschaft Afrikas auf einem hohen Qualitätslevel zusammenzuarbeiten. Ich bin mir sicher, dass dies ein großer Schritt in die Zukunft ist“, freut sich ACM-Managing-Partner Arash Noshari.

100 neue Arbeitsplätze
Die neue Produktionsanlage in Äthiopien wird selbstverständlich die strengen Anforderungen der europäischen Luftfahrtbehörden EASA erfüllen. Mit dieser werden über 100 neue Arbeitsplätze geschaffen. „Wir schaffen somit nicht nur Arbeitsplätze in drei-stelliger Höhe in Äthiopien, sondern transferieren auch Know-How um die Mitarbeiter vor Ort beziehungsweise die neue Produktionsstätte nach europäischem Standard zu zertifizieren. Dies ist somit das das erste Mal das ACM auch als Trainings-Unternehmen fungiert“, erklärt Roger Hohl, Geschäftsführer der ACM.

Zunächst werden die Kabinen-Interieur Produkte mit importierten Rohstoffen hergestellt. Ziel ist es jedoch, in absehbarer Zeit in Äthiopien hergestellte Leder und Stoffe für den anspruchsvollen Produktionsprozess zu zertifizieren und so die Textil- und Lederindustrie des Landes weiter aufzubauen und zu entwickeln. „Gemäß der Industrialisierungspolitik unserer Regierung arbeiten wir in Partnerschaften mit Flugzeugherstellern und Zuliefererfirmen der Luft- und Raumfahrt zusammen, um ein breites Produktportfolio für die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickeln zu können. In dieser Hinsicht ist die Partnerschaft mit ACM Aerospace ein großer Meilenstein für uns“, erklärt Tewolde GebreMariam, CEO der Ethiopian Airlines Group.

Renommierter Kundenstamm
Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm von ACM. Die Konzern-Gruppe verfügt über verschiedene internationale Standorte wie Memmingen, Dubai, Toulouse, St. Nazaire und Bangalore. Ethiopian Airlines ist mit derzeit 109 Flugzeugen die größte Airlines Afrikas und beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiter. Ethiopian Airlines ist Mitglied der Star Alliance.

Memmingen, 6. Juli 2018 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH plant einen Neubau auf dem Flughafengelände in Memmingerberg, und beabsichtigt, ein Grundstück in der Dimension von zwei Fußballfeldern zu kaufen. Diese Investition von ACM ist ein klares Bekenntnis zur Region, werden doch nicht nur neue Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch die regionale Wertschöpfung gesteigert.

Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH, die derzeit am Standort Memmingen 120 Mitarbeiter beschäftigt, hat mit der Allgäu Airport GmbH & Co. KG eine Absichtserklärung unterzeichnet. Geplant ist der Kauf von knapp 15.000 Quadratmetern Land direkt auf dem Flughafengelände. «Damit setzen wir als Spezialist für das gesamte Kabinen-Interieur von Flugzeugen und Helikoptern rechtzeitig ein starkes Zeichen zum kontinuierlichen Ausbau unserer Kernkompetenz im Markt», freut sich ACM-Geschäftsführer Roger Hohl. «In welcher Form und mit welchen Immobilien wir konkret vor Ort präsent sein werden, evaluieren wir derzeit intensiv. Eines steht jedoch fest: Der gesamte ACM Standort in Memmingen soll an den Flughafen verlagert werden. Eine Aufteilung der Standorte wird es nicht geben.»

Weltweit größte Airlines und Privatjet-Betreiber als Kunden
Da das ACM-Gelände und der Flughafen miteinander verbunden sind, können erstmals Flugzeuge und Helikopter direkt in die Halle gerollt und umgebaut werden. So gestalten sich die gesamten Arbeitsabläufe noch effizienter. «Aktuell prüfen wir unsere Möglichkeiten hinsichtlich der Dimension dieses Unterfangens. Dabei variieren die Optionen durchaus. Wir evaluieren verschiedene Hallengrößen, solche für Privatjets bis hin zum Verkehrsflugzeug wie der Boeing 737- oder Airbus A320-Familie», führt Roger Hohl weiter aus. In diesen beachtlichen Dimensionen zu planen ist auch nötig. Gehören doch dank der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter auch die weltweit größten Airlines sowie die exklusivsten Betreiber von Privat- bzw. VIP-Jets zum renommierten Kundenstamm der ACM.

Stärkung des Wirtschaftsstandorts
Das international tätige Unternehmen ACM Aircraft Cabin Modification GmbH investiert für dieses richtungsweisende Projekt mehrere Millionen Euro. Die Firma mit Hauptsitz in Memmingen ist regional stark verankert, und hat in den vergangenen Jahren dank des guten Geschäftsverlaufs zur Stärkung des schwäbischen Wirtschaftsstandorts beigetragen. So stammt der größte Teil der Beschäftigten und der Groß-Lieferanten aus der Region. «Diese neue Investition ist ein klares Bekenntnis zur Region Memmingen, schafft neue Arbeitsplätze und steigert die regionale Wertschöpfung weiter», betont Roger Hohl.

«Wir freuen uns über das Vorhaben der ACM Aircraft Cabin Modification GmbH, ihren Firmensitz an den Flughafen zu verlegen und deutlich zu vergrößern. Diese Entscheidung bestätigt die Attraktivität unseres Standortes, insbesondere für flugaffines Gewerbe, und ermöglicht ACM sowie deren Kunden schnellere und effizientere Arbeitsabläufe», ergänzt Ralf Schmid, Geschäftsführer Allgäu Airport GmbH & Co. KG.

Deutsche Ingenieurskunst
ACM ist im Luftfahrtbereich spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs. Hier wird deutsche Ingenieurskunst mit Sinn für Qualität und Praktikabilität verbunden. ACM kreiert gleichermaßen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Nebst dem Standort Memmingen verfügt das Unternehmen durch die Konzern-Gruppe über verschiedene internationale Standorte wie Dubai, Toulouse, St. Nazaire und Bangalore.

Memmingen / Hamburg, 10. April 2018 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH präsentiert an der Aircraft interiors EXPO in Hamburg eine Weltneuheit: „Smart Belt“ heißt der selbstentwickelte Sitzgurt, der mit seiner ausgeklügelten Sensortechnik in der Passagier-Luftfahrt neue Maßstäbe setzt. So kann die Crew per App kontrollieren, ob die Fluggäste ihren Gurt geschlossen haben oder nicht. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern bedeutet auch Zeitersparnis.

Bislang ist die Auswahl an Sitzgurten in der Luftfahrt äußerst eingeschränkt. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt derzeit nur einen Anbieter auf dem gesamten Markt. Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH, die sich auf das gesamte Kabinen-Interieur spezialisiert hat, ändert nun diese Situation und lanciert rechtzeitig zur Aircraft Interiors EXPO in Hamburg (10. bis 12. April 2018) ihren „Smart Belt“. Die Weltneuheit kann in diesem Marktsegment durchaus als revolutionär bezeichnet werden.

Kontrollgänge werden vereinfacht
Die Zeiten, als die Crewmitglieder vor dem Start und der Landung sowie bei Turbulenzen durch die Gänge gehen und kontrollieren, ob die Passagiere ihren Sitzgurt auch geschlossen haben, werden mit dem „Smart Belt“ revolutioniert werden. Denn diese Informationen sind dank speziellen Gurt-Sensoren von der Crew neu via App abrufbar – jederzeit und störungsfrei. Falls also der Fluggast auf Sitz 12C noch nicht angeschnallt ist, kann dieser direkt darauf hingewiesen werden, die Sicherheitsbestimmungen zu befolgen. Gerade bei plötzlich auftretenden Turbulenzen bedeutet diese Möglichkeit eine Erhöhung der Sicherheit sowohl für diesen Passagier, als auch für die Crewmitglieder. Trotz all der verbauten Technologie im SmartBelt-Sitzgurt, wiegt dieser nicht mehr als ein heutiger Standard Sitzgurt.

Keine Schadenersatzforderungen mehr
„Smart Belt“, das selbstentwickelte und patentierte Produkt aus dem Hause ACM, stellt somit sicher, dass die Anschnallkontrollen schneller und sicherer durchgeführt werden können. Das neue Gurtsystem hat aber auch noch einen weiteren Vorteil. Falls sich ein Passagier während Turbulenzen verletzen würde, kann problemlos nachgewiesen werden, ob dieser den Sitzgurt geschlossen hatte oder eben nicht. Bei möglichen Schadenersatzforderungen kann diese Tatsache ein erheblicher Vorteil bedeuten. Roger Hohl, Geschäftsführer der ACM ist überzeugt: „Wir sind uns sicher mit diesem Produkt einen deutlichen Beitrag und Mehrwert zur weltweiten Sicherheit in der Luftfahrt beitragen zu können. Dies hat wiederum direkten Einfluss in die Reduzierung von Zwischenfällen und verletzten Personen, durch nicht ordnungsgemäß angeschnallte Fluggäste, in jeglicher Phase eines Flugs!“

Memmingen, 2. November 2017 – Um auf den Fachkräftemangel in der Luftfahrt aufmerksam zu machen geht die Aircraft Cabin Modification GmbH (ACM) in Zusammenarbeit mit der Allgäu GmbH neue Wege. ACM ist Teilnehmer der erstmals durchgeführten Jobchallenge Allgäu, dabei testet Jobhopperin Annabelle den Beruf des Luftfahrt-Ingenieurs in den Hallen der ACM. 

Der Fachkräftemangel ist auch in der Luftfahrt und den damit verbundenen Zulieferbetrieben wie die ACM in Memmingen allgegenwärtig. Berufe wie Luft- und Raumfahrt-Ingenieure sind noch immer schwierig zu besetzen. Gerade außerhalb der Luftfahrt-Ballungszentren sind solche Persönlichkeiten schwierig zu finden.

Die  ACM geht deshalb in Zusammenarbeit mi der Allgäu GmbH neue Wege und nimmt an der erstmalig durchgeführten Jobchallenge Allgäu teil. Dabei testet Jobhopperin Annabelle den Beruf des Luft- und Raumfahrt-Ingenieurs direkt vor Ort bei ACM. Begleitet wurde die junge Jobhopperin dabei von Funk- und Fernsehen.

Jobhopperin Annabelle
Annabelle steht für einige Tage im Dienste der ACM und lernt die Produkte erstmals direkt am Ort des Entstehens in den Hallen kennen. An verschiedenen Arbeitsstationen durchläuft sie ein Trainee-Programm und versteht wie wichtig und auch richtig die hoch-qualitative Verarbeitung von Materialien in der Luftfahrt ist. Nicht nur das geringe Gewicht von Bauteilen spielt in der Luftfahrt eine Rolle, auch Feuerfestigkeit und Belastungsgrenzen von 9 oder 16G sind elementare Bestandteile für die Zertifizierung der gefertigten Teile.

Hallen-Rundgang durch die Produktion
Annabelle lernt auf eindrückliche Art- und Weise, dass nicht nur Bauteile für Flugzeug-Kabinen sondern auch für Helikopter-Kabinen gefertigt werden. Wandverkleidungen, Teppiche, Vorhänge und Sitzbezüge sind nur einige Auszüge aus dem Produktkatalog. Ganz besonders sticht aber auch hervor, das ACM der einzige Nicht-Hersteller von Sitzgurten in Europa ist, welcher diese überholen kann. „Seat Belt Rewebbing“ heißt das in korrekter Fachsprache. „Für Airlines ist es um ein vielfaches günstiger Sitzgurten oder Piloten bzw. Flugbegleiter Restraint Gurt-Systeme bei uns überholen zu lassen, anstatt neue zu kaufen!“, fügt ACM Geschäftsführer Roger Hohl hinzu.

Büro-Arbeit mit dem CAD Programm
Zum Berufsbild des Luft- und Raumfahrt Ingenieurs gehört aber auch die Büro-Arbeit vor dem Computer. Annabelle’s Herausforderung besteht darin einen Teppich für ein Airbus-Flugzeug im CAD Programm zu erstellen.  Eine mühevolle Herausforderung die sie aber mit Hilfe von erfahrenen Mitarbeitern der ACM problemlos meistert.

Standort Memmingen
„Memmingen als Produktionsstandort eines internationalen Luftfahrt-Zulieferers ist kein Nachteil!“, sagt Roger Hohl, Geschäftsführer der ACM und ergänzt: „Immer wieder werden wir zwar mit dieser Frage konfrontiert und zugegeben die Suche dauert hier auf dem Land vermutlich länger wie in einer Großstadt.“. Dabei überwiegen aber die Vorteile für Mitarbeiter und Arbeitgeber klar. Einerseits die gute Verkehrsinfrastruktur die wir hier haben mit dem Autobahnkreuz und auch mit dem Flughafen. Ebenso die vorhandene Work-Life-Balance und die vermeintlich günstigeren Lebensunterhaltskosten ggü. einer Großstadt, für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. „Wir sind durchaus stolz sagen zu können, Made in Allgäu / Germany, Engineered for the Sky!“, resümiert, der Geschäftsführer Roger Hohl abschließend.

Original Beiträge von Annabelle

Weitere Informationen: standort.allgaeu.de/jobchallenge und www.acm-aerospace.com

26. Juni 2017 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH entwickelt und baut für das neue Flaggschiff von Dornier, dem Amphibien-Flugzeug Seastar CD2, das Cockpit und die Kabine. Für ACM ist dieser Auftrag ein neuer Meilenstein in der Firmengeschichte. Entwickelt doch die bislang auf Kabinen-Interieur spezialisierte Firma erstmals auch das Cockpit und die Kabine eines neuen Flugzeugs.

Dornier Seawings präsentiert mit dem Seastar CD2 ein Amphibien-Flugzeug der neusten Generation. Betreffend Geschwindigkeit, Reichweite, Sicherheit, Kabinengröße und niedrigen Unterhaltskosten werden hier neue Maßstäbe gesetzt. Bereits haben renommierte Persönlichkeiten das neue zweimotorige Flugzeug vorbestellt, das dank der Start- und Landemöglichkeit auf dem Land und Wasser universal einsetzbar ist.

Cockpit- und Kabine auf höchstem Niveau
„Dass wir für einen Flugzeug Prototypen wie die neue Seastar auch das Cockpit sowie die Kabine entwickeln und bauen, ist für die ACM natürlich etwas ganz Spezielles“, freut sich ACM-Geschäftsführer Roger Hohl. „Erstmals in unserer Firmengeschichte sind wir nicht nur für das exklusive und komfortable Kabinen-Interieur verantwortlich, sondern auch für das Cockpit.“ Und dieses wird mit seiner zukunftsgerichteten Ausstattung absolut „state-of-the-art“ sein.

Mit mobiler Werkstatt vor Ort
Der Seastar befindet sich derzeit noch im Prototyp-Status. Deshalb entwickeln die Ingenieure von ACM und Dornier gemeinsam ein sogenanntes Mock-Up, eine Art 1:1-Modell des Cockpits und der Kabine für das Roll-Out. Die Arbeiten dafür leistet ACM mit ihrer mobilen Werkstatt-Einheit direkt vor Ort bei Dornier am Sonderflughafen Oberpfaffenhofen. „Unsere Arbeiten von der Entwicklung, über das Design und die Materialauswahl bis zum effektiven Bau ist eine spannende Herausforderung, da können schon einmal Fragen aufkommen wie z.B. wo und wie jetzt ein Schiffsanker in dem Flugzeug angebracht und verstaut werden kann“, so Roger Hohl. Die Arbeit im multinationalen Team verfolgt denn auch das Ziel, dass Dornier mit der neuen Version des Seastars der führende Anbieter im Aero-Marine-Bereich wird. Das zweimotorige Flugzeug bietet für maximal zwölf Personen Platz und verfügt bei einer Maximalgeschwindigkeit von 300 km/h über eine Reichweite von über 1.600 Kilometern.

Renommierter Kundenstamm
ACM Aircraft Cabin Modification GmbH mit Hauptsitz in Memmingen ist der Spezialist für das gesamte Kabinen-Interieur. Hier wird deutsche Ingenieurskunst mit Sinn für Qualität und Praktikabilität verbunden. ACM kreiert gleichermaßen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm. Das Unternehmen zählt am Standort in Memmingen 120 Mitarbeiter und verfügt durch die Konzern-Gruppe über verschiedene internationale Standorte wie Dubai, Toulouse, St. Nazaire und Bangalore. Mit dem neuen Cockpit- und Kabinen-Auftrag von Dornier erweitert ACM ihr Angebot um ein weiteres, attraktives Geschäftsfeld.

Weitere Informationen: www.dornierseawings.com

Vom 22. bis zum 24. Mai 2017 fand in diesem Jahr die EBACE statt. Die ‚European Business Aviation Convention & Exhibition’ mobilisiert Experten aus der ganzen Welt und bringt sie in Genf zusammen.

So versammeln sich an drei Tagen auf 36.000 Quadratmetern 500 Aussteller, 13.000 Luftfahrt-Experten sowie 60 Business Flugzeuge, die den neuesten Standards entsprechen. Neben dem Austausch wurden Shows, Ausstellungen und Workshops angeboten, die auch in 2017 die EBACE zu einem kurzweiligen Highlight des Jahres gemacht haben.

Die ACM hat sich ausführlich auf die Messe vorbereitet und hatte großen Spaß daran, ihre Produktpalette einem internationalen Publikum zur Show zu stellen. Teil der Palette waren unter anderem: Composite Parts, Sitzbezüge, Gurte und DOA-Services. Jede der Komponenten erfreute sich an großem Interesse.

Vor allem der Austausch mit bedeutsamen Kunden hat dazu beigetragen, dass die EBACE als Erfolg verbucht werden kann. RUAG und Pilatus sowie viele Operateure und MRO Betriebe gehörten zu den Partnern, mit denen vielversprechende und zukunftstragende Gespräche geführt wurden. Einen Nebenschauplatz bot der Stand von Pilatus, auf dem die neue PC 24 mit den Sitzen der ACM ausgestellt wurde. Ein großer Dank geht an das Messeteam, das von der Konzeption bis hin zum Aufbau die vollständige Verantwortung übernommen hat. Mit raffiniert eingebauten Composite-Elementen beeindruckten sie nicht nur die Geschäftsleitung, sondern auch die Messebesucher, deren Weg an dem Stand der ACM vorbeiführte. Herausragend war dabei der Flugzeugsitz nicht nur was die Höhe der Lehne anging, auch die Extravaganz des Bezuges konnte schwer übersehen werden.

Die Geschäftsleitung und das Team der ACM bedanken sich für alle Besuche und Gespräche die auf der EBACE 2017 stattgefunden haben. Auf das nächste Jahr freut sich die ACM bereits jetzt. In 2018 findet die Messe vom 29. bis zum 31. Mai statt.

Kunden oder Besucher, die es dieses Jahr nicht auf die AIX oder AERO geschafft haben und Fragen oder Anregungen haben, können das ACM-Team unter info@acm-aerospace.com kontaktieren.

Die Teilnahme an der AIX und der AERO war erneut ein großer Erfolg für das Allgäuer Unternehmen. Diesmal war der Fokus der Besucher und Kunden auf Composite Parts.

AIX 2017
Die Messe findet jährlich in Hamburg statt und bietet über 500 Unternehmen eine B2B-Plattform, die den fachlichen Austausch ermöglicht. Die ACM ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Messe und freut sich jedes Jahr aufs Neue, sich und ihre Produkte vorzustellen. Gespräche, die an ACM‘s Stand aufgesucht wurden, haben das vollständige Angebot des Unternehmens abgedeckt: Von der Herstellung von Sitzbezügen bis hin zur Komplettüberholung vollständiger Kabinen. „Neben unseren vielen anderen Produkte, überwog dieses Jahr jedoch das Thema Composite Parts, indem wir immer mehr Aufträge bekommen“, sagt die Head of Design Mariana Dauenhauer.

Die Teilnahme an der AIX war wieder ein voller Erfolg. Der angebotene Shuttle Service, der Kunden oder Geschäftspartnern einfache Wege in der Stadt ermöglicht hat, kam auch dieses Jahr ausgezeichnet an. Der neue Stand, der von dem ACM- Team entworfen und aufgebaut wurde, hat viele bewundernde Blicke auf sich gezogen. Zudem waren die Gespräche mit Bestands- sowie Neukunden, unter denen sich u.a. Lufthansa Technik, Recaro und EFW befinden, vielversprechend und zukunftstragend. Mit dieser positiven Erfahrung freut sich die Geschäftsleitung und sein Team auf das nächste Jahr, in dem die AIX ihre Tore vom 10.-12. April öffnet und die ACM wieder alle Luftfahrtinteressierten und Kunden begrüßt, die an einer hochqualitativen Innenausstattung von Flugzeugen interessiert sind.

AERO 2017
Was die AIX für die kommerzielle Luftfahrt ist, ist die AERO für die Luftfahrt im privaten sowie Kleinflugzeug-Bereich. Europas größte Messe für die allgemeine Luftfahrt ist Schauplatz neuester Innovationen. ACM’s Produktpalette erfuhr auch auf der AERO großes Interesse. Hier war auch das Thema Composite Parts großgeschrieben- wobei alles rund um Sitzbezüge, Gurte und DOA Services ebenfalls von großem Interesse bei den Messebesuchern war.

Ein voller Erfolg war auch die Teilnahme an der AERO, da wichtige Kunden wie Daher, AirPlus oder BREEZER AIRCRAFT vielversprechende und zukunftstragende Gespräche mit dem ACM- Team geführt haben, sondern auch, die Messe erneut von dem Unternehmen als Anlass genutzt wurde, das ACM-Team zusammenzubringen und mit allen Mitarbeitern einen Ausflug in die vielseitige Welt der allgemeinen Luftfahrt zu unternehmen. Darüber hinaus kam der eigens konzipierte Stand mit raffiniert eingebauten Produktelemente wie zum Beispiel Composite sehr gut bei den Kunden und Besuchern an. Der Sitz mit der enorm hohen Lehne und des extravaganten Sitzbezuges war ebenfalls der Hingucker auf der Messe.

Mit dieser positiven Erfahrung freut sich die Geschäftsleitung und sein Team auf das nächste Jahr, in dem die AIX ihre Tore vom 10.-12. April 2018 und die AERO vom 26.-29. April 2018 öffnet.

Kunden oder Besucher, die es dieses Jahr nicht auf die AIX oder AERO geschafft haben und Fragen oder Anregungen haben, können das ACM-Team unter info@acm-aerospace.com kontaktieren.

3. Februar 2017 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH lässt die Kabine eines Luxus-Privatjets, der einem Unternehmer aus dem Nahen Osten gehört, in neuem Glanz erscheinen. Der Jet des Typs Bombardier Challenger 604 wurde innerhalb von sechs Wochen mit gesamthaft sechs Personen komplett überholt und wartet nun wieder mit höchstem Komfort auf.

Der Luxus-Privatjet, der in den letzten Wochen im Rahmen von umfangreichen Wartungsarbeiten bei der RUAG in Oberpfaffenhofen stationiert war, hat in derselben Zeit auch eine komplett neue Innenausstattung erhalten. Für diese zeichnet sich die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH aus Memmingen verantwortlich, die sich auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs spezialisiert hat. Insgesamt sechs Personen standen sechs Wochen im Einsatz, um die Wünsche des Kunden aus dem mittleren Osten zur vollsten Zufriedenheit umzusetzen. Dabei bot ACM einen unvergleichlichen Fullservice – vom Prototyping, über die Entwicklung, Bemusterung und Produktion bis hin zum Einbau.

Hochwertige Materialen
Um den straffen Wartungszeitplan für den Bombardier Challenger 604 einzuhalten, wurden die Kabinenteile in Oberpfaffenhofen ausgebaut, nach Memmingen gebracht, überholt und wieder auf dem Gelände der RUAG eingebaut. Für die neue Kabinenausstattung verarbeitete ACM natürlich nur absolut hochwertige Materialien aus hochwertigem Leder, Kunstleder und Polsterstoffen. Neue Überzüge und Sitzkissen aus ultraleichten Schäumen sorgen nun für den bestmöglichen Sitzkomfort im Luxusjet. Aber auch Kabinen-Komponenten wie Wandverkleidungen tragen zur Gesamt-Erneuerung bei. „Dank unserer langjährigen Erfahrung und unserem hervorragenden Team können wir die ganz individuellen Wünsche unserer Kunden optimal umsetzen“, freut sich der neue ACM-Geschäftsführer Roger Hohl.

Renommierter Kundenstamm
ACM Aircraft Cabin Modification GmbH mit Hauptsitz in Memmingen ist der Spezialist für das gesamte Kabinen-Interieur. Hier wird deutsche Ingenieurskunst mit Sinn für Qualität und Praktikabilität verbunden. ACM kreiert gleichermaßen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm. Das Unternehmen zählt am Standort in Memmingen 120 Mitarbeiter und verfügt durch die Konzern-Gruppe über verschiedene internationale Standorte wie Dubai, Toulouse, St. Nazaire und Bangalore.

1. Februar 2017 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH erhält per 1. Februar 2017 einen neuen Geschäftsführer. Roger Hohl, ehemaliger Geschäftsführer der Regionalairline InterSky und bisher ACM-Geschäftsleitungsmitglied für den kommerziellen Bereich, ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Luftfahrt die ideale Besetzung für diese Position. Der 32-jährige Schweizer wird künftig zusammen mit Managing Partner Arash Noshari die Geschicke des erfolgreichen, internationalen Luftfahrt-Zulieferers leiten.

Der Luftfahrt verschrieben
Roger Hohl stammt ursprünglich aus Zürich und wohnt derzeit in der Ostschweiz. Nach seiner Ausbildung zum dipl. Logistiker mit Fachrichtung Supply Chain Solutions arbeitete Roger Hohl zunächst bei einem Logistik-Dienstleister am Flughafen Zürich, bevor er zur österreichischen Fluggesellschaft InterSky wechselte. Nach Zwischenstationen in allen kommerziellen, strategischen wie auch operationellen Bereichen der Airline durchlief er während seiner Laufbahn u.a. die Positionen des Chief Marketing Officer (CMO) sowie des Chief Commercial Officer (CCO). Roger Hohl wurde daraufhin zum weltweit jüngsten Airline-Chef ernannt, in der Position als Chief Executive Officer (CEO). Seit bald einem Jahr arbeitet er bereits für die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH, als Mitglied der Geschäftsleitung.

15. Dezember 2016 – Die ACM Aircraft Cabin Modification GmbH blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2016. So verzeichnet das Unternehmen in den letzten zwölf Monaten nicht nur eine Verdopplung des Umsatzes, sondern schaffte auch 60 neue Arbeitsplätze. Da der größte Teil der Beschäftigten und der Groß-Lieferanten aus der Region stammt, stärkt ACM mit ihrer hohen lokalen Wertschöpfung den schwäbischen Wirtschaftsstandort.

Das international tätige Unternehmen ACM Aircraft Cabin Modification GmbH ist im Luftfahrbereich spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und die Überholung des gesamten Kabinen-Interieurs. Die Firma mit Hauptsitz in Memmingen ist regional stark verankert und hat im laufenden Jahr dank des guten Geschäftsverlaufs zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts beigetragen. Dennoch agiert das Unternehmen auch international. Durch die Muttergesellschaft BPOut GmbH in Hamburg verfügt ACM über Niederlassungen in England, Frankeich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indien.

Soziale Verantwortung wahrgenommen
Das erfreuliche Wachstum im 2016 verdeutlicht sich durch die bemerkenswerte Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 5 auf 10 Mio. Euro und durch die Neuanstellung von 60 handwerklich hoch begabten Personen. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf die soziale Verantwortung und Integration gelegt. Beschäftigt das Unternehmen in der Produktion doch seit kurzem auch vier ausgebildete Flüchtlinge aus Afghanistan.

Erfolgreiche neue Geschäftsfelder
ACM kreiert im Kabinenbereich gleichermassen kostengünstiges wie ästhetisches Design, das alle vorgeschriebenen Anforderungen in der Luftfahrt erfüllt. Dank der langjährigen Erfahrung, des internen Qualitätsmanagements und Sicherungsteams gehören sowohl kleine Flugzeughersteller als auch die weltweit größten Airlines zum Kundenstamm. Dabei gewinnen neue Geschäftsfelder, wie beispielsweise die Überholung von Flugzeugsitzen direkt beim Kunden, immer mehr an Bedeutung. Trotz dieser Entwicklung setzt ACM bewusst auf die heimische Region. So stammen nicht nur die meisten Groß-Lieferanten, sondern auch 90 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem Allgäu und der Umgebung.